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Große Veränderungen stehen bevor!

Ich möchte euch heute noch garnicht zu viel verraten, nur so viel: es wird sich Einiges ändern!
Wir basteln gerade an einem selbstgehosteten Blog ohne die Restriktionen von WordPress.com. Der neue Blog läuft auf einer selbst gehosteten WordPress-Version. Im gleichen Zug werden wir die Oberfläche komplett umgestalten, das derzeitige Design gefällt uns nicht besonders gut.

Aus diesem Grund ist es hier momentan auch etwas still, wir arbeiten mit Hochdruck an den Änderungen. Ihr dürft also gespannt sein! Euch erwarten neue Features, eine neue Oberfläche und inhaltliche Änderungen!

Google I/O 2013

Obwohl im Vorfeld schon Einiges zur Google I/O veröffentlicht wurde, konnte uns Google dennoch sehr überraschen. Für verschiedene Dienste wurden Updates veröffentlicht, mit denen wir so nicht gerechnet hätten! Sowohl Maps, Play Music, Play Books, sowie Google Now und Google+ haben mehr oder weniger große Updates erhalten, auf die hier jetzt näher eingegangen werden soll.

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Die Preise digitaler Medien

Die Preise digitaler Medien, zum Beispiel eBooks, MP3s und Co, sind in unseren Augen deutlich zu hoch. Besonders bei digitalen Büchern fällt dies auf. Doch woran liegt das?

Wenn ich vor Bücherregalen stehe und parallel die Preise bei Amazon und im Playstore vergleiche, dann greife ich meistens zur gebundenen Ausgabe. Die Preisdifferenz ist einfach zu gering. Außerdem habe ich sowieso lieber „etwas in der Hand“. In meinen Augen gibt es für die geringe Preisdifferenz zwischen gedruckten Büchern und deren Pendants 2 Gründe, nämlich: Weiterlesen

Unsere Highlights im März

Ab sofort präsentieren wir euch am letzten Mittwoch des Monats unsere Highlights aus allen Bereichen. Oft werdet ihr hier Links finden, zudem werden wir unsere Highlights natürlich kommentieren. Hoffentlich habt ihr daran so viel Spaß wie wir!

Diesen Monat hat uns beschäftigt:
1. das HTC One
2. die Abschaffung des Google Reader
3. Google Keep
4. „The next big thing“ – Smartwatches?!

Das HTC One

© HTC

© HTC

Groß angekündigt wurde das HTC One. Allerdings hat anscheinend niemand bei HTC mit so einem Ansturm gerechnet. Aus diesem Grund kämpft der taiwanesische Hersteller nun mit Lieferschwierigkeiten und wird das heiß ersehnte Gerät zunächst in ausgewählten Märkten, unter anderem Deutschland, veröffentlichen.

 

 

Die Abschaffung des Google Reader

© Google

© Google

Heiß diskutiert wurde diesen Monat auch die geplante Abschaffung des Reader. Aus Googles Sicht ist dieser Schritt verständlich! Geringe Rentabilität und sinkende Nutzerzahlen sind für das Unternehmen nicht gerade ein Grund den Dienst fortzuführen. Allerdings führte die Einstellung zu vielen negativen Schlagzeilen von enttäuschten Usern. Besonders Blogger und Leute mit vielen Feeds konnten ihre News so komfortabel über eine Schnittstelle zusammentragen. Das Ziel von Google wird es hier wohl auch sein die Nutzer auf einen Dienst (Google+) zu bündeln. Alternativen findet ihr hier!

Google Keep

© Google

© Google

Heimlich, still und leise wurde diesen Monat Google Keep veröffentlicht. Der Dienst steht in direkter Konkurrenz zu Evernote und ermöglicht das komfortable Schreiben und Speichern von Notizen. Wir haben die dazugehörige App bereits seit Längerem im Einsatz und sind absolut begeistert. Zwar fehlen noch einige Features, die z.b. Evernote schon seit langem bietet, sowie eine iOS Version, aber hier wird Google mit Sicherheit noch nachbessern. Ausprobieren lohnt sich aber bereits jetzt! (Google Blog)

„The next big thing“ – Smartwatches?!

Sphoto-mainony hat es vorgemacht, die Anderen ziehen nach! Smartwatches sind momentan in aller Munde. Die Pebble Smartwatch wurde als Kickstarterprojekt gestartet, und danach der Renner! Jetzt ziehen die großen Hersteller nach. Wenn man den Gerüchten glauben darf, planen die Hersteller Google, LG, Samsung und Appleeigene Smartwatches, weitere werden wohl noch folgen. Wir sind gespannt!

Back to the 50s…

…so oder so ähnlich könnte das Motto unserer gestrigen Fototour lauten.
Damit sind nicht die 50er Jahre gemeint, sondern 50mm Brennweite. Wir haben gestern nämlich ausschließlich mit unseren 50ern fotografiert!
Zudem haben wir eine Android App namens gps4cam getestet, doch dazu später mehr.

Festbrennweiten mit geringer Blende eignen sich durch ihre geringe Tiefenschärfe hervorragend um Details hervorzuheben und den Hintergrund „verschwimmen“ zu lassen.

 

 

Unsere Tour ging am Neumarkt los. Von dort aus ging es über die Schildergasse durch die Stadt in Richtung Dom.

 

 

 

 

Im Dom gibt es einige interessante Fotomotive, deshalb haben wir uns dort genauer umgesehen. Die 50mm Objektive, sind aufgrund ihrer Lichtstärke für dunklere Räume natürlich besonders gut geeignet.

 

 

Danach haben wir einen kurzen Abstecher in den Hauptbahnhof gemacht.

 

 

Der weitere Weg führte uns schließlich an den Rhein, bis runter zum Rheinauhafen.

 

 

Von dort aus ging es dann schlussendlich zur fetten Kuh. Dazu werden wir jedoch noch einen gesonderten Artikel veröffentlichen!

 

 

Nun kommen wir zur GPS4cam.

GPS4cam ist als Ersatz für einen GPS Sensor an eurer Kamera gedacht. Wenn ihr die App startet, werden euch 4 unterschiedliche Modi angeboten. Im Prinzip macht jeder Modus das Gleiche, nämlich über das Handy in bestimmten Zeitintervallen die GPS Position eures Handys abfragen und speichern.

Zur Wahl stehen die Intervalle 30 Sekunden, 5 Minuten und 30 Minuten. Zudem kann die Position abgefragt werden wenn ihr das Handy schüttelt. Je kürzer der Intervall jedoch ist, umso höher ist auch der Akkuverbrauch eures Smartphones.
Getestet haben wir den 5 Minuten-Intervall benutzt: Nach 2 Stunden ist der Akkustand gerade mal um 10% gesunken. Das kann sich sehen lassen!
Ihr fragt euch jetzt sicher wie die GPS Daten jetzt mit euren Fotos auf der Kamera verbunden werden?
Zu diesem Zweck generiert das Smartphone wenn ihr den Trip beendet, einen QR Code welchen ihr mit eurer Kamera vom Handydisplay abfotografieren müsst. Zudem müsst ihr hier ein Programm auf euren Rechner laden.
Im nächsten Schritt kopiert ihr alle aufgenomenen Bilder incl. der Bilder der QR Codes in einen Ordner auf eurem Rechner und startet das heruntergeladene Programm. Dort gebt ihr den Speicherpfad eurer Bilder sowie einen Ausgabepfad an. Das Programm gleicht nun die Aufnahmezeit eurer Fotos mit den Zeiten der GPS Signale ab und schreibt die entsprechenden Positionen in die EXIF Bilder.

In unserem Test waren die Ergebnisse durchaus akkurat, deshalb können wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen! Im Play Store kostet die App derzeit 2.39 und ist ihren Preis im Vergleich mit einem GPS Sensor wirklich wert.