Back to the 50s…

…so oder so ähnlich könnte das Motto unserer gestrigen Fototour lauten.
Damit sind nicht die 50er Jahre gemeint, sondern 50mm Brennweite. Wir haben gestern nämlich ausschließlich mit unseren 50ern fotografiert!
Zudem haben wir eine Android App namens gps4cam getestet, doch dazu später mehr.

Festbrennweiten mit geringer Blende eignen sich durch ihre geringe Tiefenschärfe hervorragend um Details hervorzuheben und den Hintergrund „verschwimmen“ zu lassen.

 

 

Unsere Tour ging am Neumarkt los. Von dort aus ging es über die Schildergasse durch die Stadt in Richtung Dom.

 

 

 

 

Im Dom gibt es einige interessante Fotomotive, deshalb haben wir uns dort genauer umgesehen. Die 50mm Objektive, sind aufgrund ihrer Lichtstärke für dunklere Räume natürlich besonders gut geeignet.

 

 

Danach haben wir einen kurzen Abstecher in den Hauptbahnhof gemacht.

 

 

Der weitere Weg führte uns schließlich an den Rhein, bis runter zum Rheinauhafen.

 

 

Von dort aus ging es dann schlussendlich zur fetten Kuh. Dazu werden wir jedoch noch einen gesonderten Artikel veröffentlichen!

 

 

Nun kommen wir zur GPS4cam.

GPS4cam ist als Ersatz für einen GPS Sensor an eurer Kamera gedacht. Wenn ihr die App startet, werden euch 4 unterschiedliche Modi angeboten. Im Prinzip macht jeder Modus das Gleiche, nämlich über das Handy in bestimmten Zeitintervallen die GPS Position eures Handys abfragen und speichern.

Zur Wahl stehen die Intervalle 30 Sekunden, 5 Minuten und 30 Minuten. Zudem kann die Position abgefragt werden wenn ihr das Handy schüttelt. Je kürzer der Intervall jedoch ist, umso höher ist auch der Akkuverbrauch eures Smartphones.
Getestet haben wir den 5 Minuten-Intervall benutzt: Nach 2 Stunden ist der Akkustand gerade mal um 10% gesunken. Das kann sich sehen lassen!
Ihr fragt euch jetzt sicher wie die GPS Daten jetzt mit euren Fotos auf der Kamera verbunden werden?
Zu diesem Zweck generiert das Smartphone wenn ihr den Trip beendet, einen QR Code welchen ihr mit eurer Kamera vom Handydisplay abfotografieren müsst. Zudem müsst ihr hier ein Programm auf euren Rechner laden.
Im nächsten Schritt kopiert ihr alle aufgenomenen Bilder incl. der Bilder der QR Codes in einen Ordner auf eurem Rechner und startet das heruntergeladene Programm. Dort gebt ihr den Speicherpfad eurer Bilder sowie einen Ausgabepfad an. Das Programm gleicht nun die Aufnahmezeit eurer Fotos mit den Zeiten der GPS Signale ab und schreibt die entsprechenden Positionen in die EXIF Bilder.

In unserem Test waren die Ergebnisse durchaus akkurat, deshalb können wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen! Im Play Store kostet die App derzeit 2.39 und ist ihren Preis im Vergleich mit einem GPS Sensor wirklich wert.

Neues zum Projekt 52 (2/52)

Kurzmitteilung

52Es gibt ein paar Neuigkeiten zu meinem Projekt 52!

Zunächst habe ich überlegt wie ich euch die weiteren Fotos vorstellen soll. Für jedes einzelne Foto einen eigenen Beitrag zu veröffentlichen, macht denke ich keinen Sinn und es fördert nicht gerade die Übersichtlichkeit unseres Blogs. Aus diesem Grund findet ihr unter „Fotografie“ jetzt eine extra Seite zum Projekt 52.

Dort werden dann alle weiteren Fotos des Projektes veröffentlichen.
Wenn ein neues Foto erscheint, werde ich das natürlich ankündigen.

Und zum Schluss wäre hier dann auch noch das, recht passende, Foto für diese Woche: