Photo Booth!

Was das ist?

Ganz einfach: Party + Kamera + Fernauslöser + Monitor = Photo Booth

 

 

Das ganze bedeutet jede Menge Spaß und eine Menge geiler Fotos! Gesehen habe ich das Ganze zum ersten mal bei Thomas Reimann. Da wusste ich, das musst du unbedingt auch mal machen! Dazu passend stand die WG -Einweihungsparty von Esther und
Simone an, welche von der Aktion auch sofort begeistert waren.

Aufgebaut ist die Ausrüstung für eine Photo Booth relativ schnell: Stativ in die Ecke, darauf die Kamera, die mit dem Laptop verbunden wird, damit die gerade geschossenen Fotos auch direkt angeguckt werden können. Jetzt noch einen Fernauslöser bereit legen et voilà! Ich habe dann zusätzlich noch meinen Kompaktblitz mit extra Akkupack verwendet, weil die Beleuchtung nicht zu hell sein sollte und ein Baustrahler oder ähnliches damit ausschied.

Da die Party in Köln statt fand und Karneval auch kurz vor der Tür stand, gab es noch ein paar Accessoires dazu um die Kreativität der Partygäste noch etwas anzuregen!

Die anfängliche Zurückhaltung hat sich mit der Zeit dann auch gelegt und es sind eine Menge sehr schöner Fotos dabei raus gekommen! Insgesamt zählten wir nachher unglaubliche 528 Fotos!

Also wenn ihr das nächste mal eine Party plant, warum nicht auch mit einer Photobooth?

Ich habe ein paar der Fotos ausgewählt damit ihr mal einen Eindruck bekommt, was für Fotos dabei entstehen können! Als Zugabe gibt es ein kurzes Video als Chronik der Party.

Vielen dank an Thomas Reimann für die Inspiration und Ratschläge!

 

Back to the 50s…

…so oder so ähnlich könnte das Motto unserer gestrigen Fototour lauten.
Damit sind nicht die 50er Jahre gemeint, sondern 50mm Brennweite. Wir haben gestern nämlich ausschließlich mit unseren 50ern fotografiert!
Zudem haben wir eine Android App namens gps4cam getestet, doch dazu später mehr.

Festbrennweiten mit geringer Blende eignen sich durch ihre geringe Tiefenschärfe hervorragend um Details hervorzuheben und den Hintergrund „verschwimmen“ zu lassen.

 

 

Unsere Tour ging am Neumarkt los. Von dort aus ging es über die Schildergasse durch die Stadt in Richtung Dom.

 

 

 

 

Im Dom gibt es einige interessante Fotomotive, deshalb haben wir uns dort genauer umgesehen. Die 50mm Objektive, sind aufgrund ihrer Lichtstärke für dunklere Räume natürlich besonders gut geeignet.

 

 

Danach haben wir einen kurzen Abstecher in den Hauptbahnhof gemacht.

 

 

Der weitere Weg führte uns schließlich an den Rhein, bis runter zum Rheinauhafen.

 

 

Von dort aus ging es dann schlussendlich zur fetten Kuh. Dazu werden wir jedoch noch einen gesonderten Artikel veröffentlichen!

 

 

Nun kommen wir zur GPS4cam.

GPS4cam ist als Ersatz für einen GPS Sensor an eurer Kamera gedacht. Wenn ihr die App startet, werden euch 4 unterschiedliche Modi angeboten. Im Prinzip macht jeder Modus das Gleiche, nämlich über das Handy in bestimmten Zeitintervallen die GPS Position eures Handys abfragen und speichern.

Zur Wahl stehen die Intervalle 30 Sekunden, 5 Minuten und 30 Minuten. Zudem kann die Position abgefragt werden wenn ihr das Handy schüttelt. Je kürzer der Intervall jedoch ist, umso höher ist auch der Akkuverbrauch eures Smartphones.
Getestet haben wir den 5 Minuten-Intervall benutzt: Nach 2 Stunden ist der Akkustand gerade mal um 10% gesunken. Das kann sich sehen lassen!
Ihr fragt euch jetzt sicher wie die GPS Daten jetzt mit euren Fotos auf der Kamera verbunden werden?
Zu diesem Zweck generiert das Smartphone wenn ihr den Trip beendet, einen QR Code welchen ihr mit eurer Kamera vom Handydisplay abfotografieren müsst. Zudem müsst ihr hier ein Programm auf euren Rechner laden.
Im nächsten Schritt kopiert ihr alle aufgenomenen Bilder incl. der Bilder der QR Codes in einen Ordner auf eurem Rechner und startet das heruntergeladene Programm. Dort gebt ihr den Speicherpfad eurer Bilder sowie einen Ausgabepfad an. Das Programm gleicht nun die Aufnahmezeit eurer Fotos mit den Zeiten der GPS Signale ab und schreibt die entsprechenden Positionen in die EXIF Bilder.

In unserem Test waren die Ergebnisse durchaus akkurat, deshalb können wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen! Im Play Store kostet die App derzeit 2.39 und ist ihren Preis im Vergleich mit einem GPS Sensor wirklich wert.

Bloggertreffen auf der imm cologne 2013

Am vergangen Samstag hat Ben von Casando zum Bloggertreffen auf der Möbelmesse imm cologne geladen. Da wir ja gerade erst unseren Blog gestartet haben, dachten wir, dass es doch eine sehr gute Möglichkeit ist neue Leute kennenzulernen und sich vielleicht noch ein paar Tipps zum Bloggen abzuholen. Zudem würde sich bestimmt die Gelegenheit zu ein paar schönen Fotos ergeben.

Los ging es dann am Stand des H.O.M.E. Magazins, um sich schon mal kennenzulernen, einen Kaffee zu trinken oder schon die ersten Impressionen der Messe einzufangen.


Beeindruckend war das dort vorgestellte Touch Shopsystem auf Windowsbasis mit dem man Produkte direkt beim Anbieter kaufen kann. Verkäufern bietet sich die Möglichkeit, ihren Produktkatalog einzustellen inklusive Promovideos und der Einbindung von QR-Codes zur direkten Bestellung.

Von da aus ging es zu einer exklusiven Führung zum [D³]Contest, wo sich Jungdesignern die Gelegenheit bietet ihre Entwürfe Fachbesuchern auf der Suche nach neuen Designern und Ideen zu präsentieren.

Nach dem [D³]Contest ging es zum Interior Innovation Award. Hier können dann die Aussteller der Messe ihre Produkte zum Wettbewerb einreichen. Diese dürfen jedoch nicht länger als 2 Jahre auf dem Markt sein. Außerdem findet man auch das ein oder andere Produkt wieder, welches bereits in vergangenen Jahren beim [D³]Contest ausgestellt wurde.

Als nächster Punkt stand ein Besuch bei Gloster auf dem Programm, für Frithjof wohl das Highlight des Tages.

Gloster ist ein Premium Hersteller für Outdoormöbel, sowohl für den Gartenbereich als auch für Yachten und Kreuzfahrtschiffe. Neben einer sehr interessanten Firmen- und Produktvorstellung bot Gloster uns Bloggern die Verlosung eines „Nomad“ Sessels für den Außenbereich. Der Glückliche war, wie ihr euch sicher schon denken könnt, Frithjof.

Bei der niederländischen Firma Fatboy, bekannter Hersteller von Sitzsäcken und seit neuestem auch von Riesenkaninchen, ging es weiter.

Nun war es Zeit für eine Pause in den gemütlichen Sitzsäcken mit freundlicher Bewirtung durch Fatboy. Hier wurden uns dann auch direkt die Neuheiten der Firma vorgestellt. Neben den bereits gezeigten Riesenkaninchen gibt es auch eine kleinere handlichere Variante, im Lieferumfang enthalten: 3 „Hasenköttel“.

Den Abschluss fand das Bloggertreffen dann in der Design Post. Untergebracht in einem ehemaligen Paketverteilungszentrum ist die Design Post ein „Showroom für Designliebhaber, Flaniermeile für Ästheten und Inspirationsquelle für Fachbesucher“ (Quelle). Hier ließen wir auf einer Empore über dem Ausstellungsraum den Tag bei Getränken und Snacks Revue passieren.

Das Bloggertreffen hat uns großen Spaß gemacht! Unser Dank gilt daher Ben und Casando, die das ganze organisiert und möglich gemacht haben. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei den Ausstellern und der Design Post, welche uns so freundlich empfangen haben. Und  natürlich geht auch ein Dank an die anderen BloggerInnen (Denny, Janett, Natascha, Sarah,Christina,Andreas und Torsten).  Hoffentlich haben wir keinen vergessen!

Hier noch ein paar Impressionen zur Messe, eine komplette Galerie findet ihr dann hier

Weitere Beiträge zum imm Bloggertreffen:

Sarah – http://www.heimatherz.blogspot.de/2013/01/unterwegs-auf-der-imm-2013.html

Andreas – http://www.originelle-geschenkideen-finden.de/bloggertreffen-auf-der-imm-cologne-schoene-dinge-schoener-tag/

Casando (Ben) – http://www.casando.de/magazin/das-bloggertreffen-auf-der-imm/

Torsten – http://www.torstenmaue.com/ruckblick-auf-das-bt_imm13/

Mrs.Berry (Christina) – http://www.mrsberry.de/11953/per-instagram-uber-die-imm-cologne-das-war-unser-bloggertreffen/

Natascha – http://morgenschoen.blogspot.de/2013/01/bloggertreffen-zur-immcologne-2013-die.html?m=1

Janett – http://www.blo-g.info/2013/01/riesenhasenaufstand-auf-dem-btimm13.html